Max Schwimmer


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Das neue Buch

Max Schwimmer

Die Leipziger Internet Zeitung 14.11.2013

Nachschlag für Max Schwimmer: Der Künstler als gnadenloser LVZ-Kunstkritiker

Ralf Julke


Vieles, was im Lehmstedt Verlag erscheint, ist echte Fleißarbeit. Anders macht man keine Entdeckungen. Inge Stuhr hat bei Lehmstedt nicht nur die große Auswahl von Briefen Max Schwimmers veröffentlicht, auch die reich illustrierte Max-Schwimmer-Biografie von ihr ist dort erschienen. Und jetzt legt sie mit diesem Band auch die Texte des Kritikers Max Schwimmer vor. Denn das war der Grafiker und Maler, der es so schwer mit Leipzig hatte, auch noch. Für eine gewisse Zeit.

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Dass es ausgerechnet die Zeit der Weimarer Republik war, verwundert hingegen nicht. Es war die goldene Zeit des Feuilletons in Leipzig, nachzulesen in all den Sammelbänden zu Natonek, Reimann, Kästner, Edner und Wiegand im Lehmstedt Verlag, zu ergänzen um die Lene-Voigt-Ausgabe aus der Connewitzer Verlagsbuchhandlung. Das Dreigestirn der damaligen Leipziger Tageszeitungen - Neue Leipziger Zeitung, Leipziger Neueste Nachrichten und Leipziger Volkszeitung - bot nicht nur eine tägliche nachlesbare journalistische Konkurrenz, sie bot auch unterschiedlichsten Stimmen und Meinungen Platz. Mediale Pluralität war für die Leipziger am Kiosk erlebbar. Auch wenn die Meisten dann wohl doch ihrer Zeitung treu waren. Die Konservativen den LNN, die Liberalen der NLZ und der Großteil der Arbeiterschaft der LVZ, die damals tatsächlich noch ein Sprachrohr der SPD war.

Was nicht ausschloss, dass sie ein hochkarätiges Feuilleton bot, in dem die Autoren zwar durchaus klassenkämpferische Töne anschlagen konnten, sich aber keinem populären Erwartungsniveau anpassten, wie es in heutigen Printmedien meist üblich ist. Das ist auch bei Max Schwimmer spürbar, der 1926 bei der LVZ als Kunstkritiker andockte, der für sieben Jahre zu einem der drei maßgeblichen Leipziger "Kunstpäpste" wurde - neben Hans Nachod, der für die NLZ schrieb, und Egbert Delpy, der für die LNN unterwegs war.

Einige seiner Essays erschienen auch schon 1920 in "Der Drache", der von Hans Reimann herausgegebenen Satirezeitschrift, für die Schwimmer auch den sich windenden Drachen im Signet gezeichnet hatte. Bevor Schwimmer 1926 zur LVZ stieß, hatte er schon einige Versuche hinter sich, sich als Künstler zu etablieren und sich von der Arbeit als Volkslehrer zu lösen. Der Versuch, in Berlin Fuß zu fassen, ging erst recht in die Hose. Dabei galt Schwimmer längst als eines der wichtigsten Leipziger Talente. Doch es ging ihm ganz ähnlich wie seinen Künstlerfreunden Berlit und Behringer: Der herrschende Leipziger Kunstgeschmack war konservativ und so ungefähr ein, zwei Generationen hinter der Zeit. Große Mäzene, die der Entwicklung Aufschwung hätten geben können, gab es nicht, und die Ankaufpolitik des Bildermuseums war eher chaotisch als professionell. Die Ausstellungspolitik muss nicht viel besser gewesen sein. Oder war es nur der Blick des frustrierten Künstlers, der sich hier austobte?

Jedenfalls waren Schwimmers Beiträge für die LVZ von Anfang an kritisch, kämpferisch und kompromisslos. Und er erklärte den Lesern auch, welche Maßstäbe er setzte und warum für ihn Künstler wie Munch, Liebermann, van Gogh, Daumier, Manet das Maß der Dinge waren. Was nicht ganz einfach ist, wenn man die Arbeiten der Künstler nicht mit abbilden kann. Wie erklärt man Kunst? Und wie beschreibt man Kunstwerke? Und wie erklärt man den Leuten, dass ein meisterlich gemaltes Bild ohne künstlerische Idee eben doch nur Kitsch ist? Und dass Max Klinger, der einzige große Leipziger Künstler der jüngeren Vergangenheit, den er überhaupt noch gelten lässt, seine künstlerischen Arbeiten oft verdarb, weil er auch noch andere Ideen mit ins Bild stopfen wollte? Kann man Kunst-Sehen lernen? Oder lehren?

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Schwimmer versuchte es zumindest und begann auch eine kleine Reihe von Bildbeschreibungen, die er freilich nach Teil 3 abbrach. Da hatte er sich augenscheinlich ein bisschen zu viel vorgenommen, obwohl gerade das seine Profession war, denn er war ja nicht nur Lehrer von Beruf, er war auch ein begabter Lehrer, was auch seine Vorgesetzten an der Kunstgewerbeschule, an der er dann eine Halbtagsstelle bekam, zu schätzen wussten.

Wäre dieser kleine Mann nur nicht so ein verflixt bissiger Geist gewesen. Mächtige vergessen nie, wer sie in die Hacken gebissen hat. Und Schwimmer ließ keine Ausstellung aus, um die kleinkarierte Kunst- und Personalpolitik in Leipzig zu kritisieren. Und als es um die Neubesetzung der Direktorenposten für das Museum der bildenden Künste und des Museums für Kunsthandwerk ging, bezog er klar und mehrfach Position - gegen die Absicht von OBM Rothe, einen nicht ganz billigen Generaldirektor aus Hamburg zu berufen.

Auch in die Stadtbaupolitik mischte er sich mehrfach ein und übte gedruckte Kritik nicht nur an Stadtbaurat Hubert Ritter, sondern auch am Geschmack der Leipziger Stadtplaner und Architekten. Besonders gern kritisierte er das aus seiner Sicht architektonisch völlig missratene Krochhochhaus.

Auf manche seiner Grundthesen kam Schwimmer immer wieder zurück. Mit so offenem Visier kämpft heute kein Kunstkritiker mehr gegen ausgestellten Kitsch und ideenlosen Akademismus. Was Schwimmers kämpferische Stellungnahmen durchaus wieder spannend macht, auch wenn einem oft genug die dazu gehörenden Bilder und Ausstellungseindrücke fehlen. Man würde schon gern mal selbst die wilden Hängungen im damaligen Bildermuseum sehen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob er Recht hat. Mit seiner Einschätzung der zeitgenössischen Kunstszene scheint er zumindest sehr genau zu liegen in seiner Wertung. Und auch mit seinem Urteil: dass es einen professionellen Blick für echte künstlerische Begabung und Umsetzung braucht, um sentimentale Nachahmungen des immer Gleichen von eindrucksvollen und bestandskräftigen Kunstwerken zu unterscheiden.

Und um es dem Lesepublikum immer wieder auch bildhaft zu machen, schrieb er auch immer wieder über die wichtigen Künstler der Zeit und der jüngeren Vergangenheit - über Wilhelm Busch und Adolph Menzel, Käthe Kollwitz und Lovis Corinth, Frans Masereel und Heinrich Zille. Jeder Text ein neuer Anlauf, den Lesern den Unterschied zwischen Kunst und Dilettantismus deutlich zu machen. Da kamen denn auch einige der heute noch hochgelobten und teuer gehandelten Künstler nicht gut weg - Franz Stuck etwa oder Lyonel Feininger. Zwischendurch gab's dann auch immer wieder gern auch Verrisse zu "verspießerter Kunst" oder dem von ihm verachteten Akademismus.

Und von der Deklaration einer proletarischen Kunst, die "zu den Arbeitern" ging, hielt er genauso wenig. Das bekam dann auch die Leipziger ASSO zu spüren, zu der seinerzeit auch ein Kurt Maßloff gehörte, der Schwimmer dann 1951 mit einer Kampagne von der Leipziger HGB vertreiben sollte. Gültig war für ihn nur künstlerische Meisterschaft. Man könnte sich beinah vorstellen, wie ein Max Schwimmer heutzutage vom Leder ziehen würde, wenn er sich noch traute. Aber von derlei Zuspitzungen ist die moderne Kunstkritik - nicht nur in Leipzig - um Lichtjahre entfernt. Man goutiert lieber schöne Phrasen und gedrechselte Wortmalerei, die alles, was irgendwie in einen Rahmen zu hängen ist, irgendwie als ganz wesentliche Kunsterzeugung preist.



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Schriften zur Kunst
Max Schwimmer; Inge Stuhr, Lehmstedt Verlag 2013, 24,90 Euro
Was mit dem Ur-Problem jeder Kunstkritik zu tun hat: dem so schwer fassbaren Maßstab. Und während die Mehrzahl der Kritiker ins nebulöse Orakeln auswich und damit quasi die Weiße Fahne hob, beharrte Schwimmer auf klaren Trennlinien und Maßstäben. Und trat damit reihenweise durchaus nicht ganz machtlosen Zeitgenossen herzhaft gegen das Schienbein. Und so stimmte denn OBM Carl Goerdeler 1933 höchstpersönlich der Entlassung Schwimmers aus seiner Dozententätigkeit zu, da ja doch nicht zu erwarten sei, dass er sich dem nunmehr regierenden Hardboiled-Spießertum und seinem kleinkarierten Kunstverständnis andienen würde.

Was Schwimmer dann bekanntlich dazu zwang, sich als Buchillustrator über Wasser zu halten. Die LVZ war übrigens schon drei Monate vor der Entlassung Schwimmers verboten worden.

www.lehmstedt.de



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Leipziger Internet Zeitung, 16.03.2010

Max Schwimmer: Endlich eine große Biographie für den kleinen Leipziger Faun
Ralf Julke
16.03.2010

Max Schwimmer.
Er hat einen kleinen runden Geburtstag in diesem Jahr: 115 Jahre alt würde Robert Richard Max Schwimmer werden am 9. Dezember, wenn ihm ein so langes Leben vergönnt gewesen wäre. Als Künstler hat er ein viel längeres. Und jetzt gibt es auch endlich die repräsentative Biographie dazu.

Da Max Schwimmer 1960 starb, wird auch sein 50. Todestag gewürdigt. Sogar mit einer Ausstellung. Die ist seit dem 4. Februar im Museum der bildenden Künste zu sehen. Die drei Kabinetträume im 1. Obergeschoss zeigen die vielen Seiten Schwimmerscher Kunst. Aber nur noch bis zum 18. April - wer's sehen will, muss sich sputen.

Das Buch auf den großen Leipziger Künstler, der 1895 in der Wettiner Straße geboren wurde, schrieb Inge Stuhr, bis 2004 Verwalterin seines Nachlasses in der Leipziger Stadtbibliothek. Sie hat auch schon die große Briefauswahl vorgelegt, die dem Leser einen Einblick gibt in das Leben dieses lebenslustigen Leipzigers.

Wer beim Stichwort Wettiner Straße an das Waldstraßenviertel denkt, der irrt. Denn Schwimmers Geburtsstraße lag im damaligen Arbeitervorort Lindenau. Später wurde sie in Albertinerstraße umbenannt, heute heißt sie Erich-Köhn-Straße. In den Folgejahren zog die Familie des Buchbinders Carl Theaodor Richard Schwimmer fast im Jahresturnus um - von einer neu gebauten Wohnung in die nächste. Trockenwohnen nennt man das. Das sparte Miete. Die Familie Schwimmer war arm. Und so war auch Max Schwimmers Weg in die Kunst ein eher verschlungener. In Connewitz ließ er sich zum Lehrer ausbilden. Den 1. Weltkrieg musste er nicht an der Front miterleben - er wurde immer wieder ausgemustert.

Über 200 Abbildungen zeigen die Vielseitigkeit des Künstlers Max Schwimmer.
Was ihn nicht hinderte, in der Revolutionszeit 1918/1919 Sympathien für die Kommunisten zu entwickeln. Ein kleiner Rebell war er immer. Nach eigener Aussage keiner, der Barrikaden baute oder zur Gewalt griff, auch wenn das die Staatsgewalt, die den kleinen Lehrer 1919 kurzzeitig inhaftierte, zu glauben schien. Es gibt solche Zeiten: da ist jede rebellische Regung suspekt. Und 1919, das war so eine Zeit. Da gärte auch in Leipzig mehr, als der auf Ruhe bedachte Bürger gern wahrhaben wollte. Da entdeckten die Leipziger Künstler auch - mit gehöriger Verspätung - den Expressionismus für sich. Und Max Schwimmer war dabei. Rüdiger Berlit, dem ebenfalls eine Ausstellung im Bildermuseum gewidmet ist (bis 5. April) war sein Freund.

Was freilich das Schmunzeln einschließt, denn Recht behielt in diesen wenigen Jahren der expressiven Explosion die konservative Zeitung "Leipziger Neueste Nachrichten". Sie behauptete ruhigen Mutes, der Spuk sei bald vorbei.

Inge Stuhr: Max Schwimmer. Eine Biographie.
Für Schwimmer war er das in gewisser Weise, auch wenn gerade die 1920er Jahre für den begabten Liebhaber der flotten Feder und der feschen Frauen zu einer harten Ochsentour werden sollten. Immer wieder war das Lehramt eine Sicherung auf Zeit. Ein Versuch, in Berlin Fuß zu fassen, ging kräftig in die Hose. Dafür waren die Reisen nach Frankreich und Italien fruchtbar. Sie brachten schon Bilder hervor, in der der andere, der eher impressionistische, farbenfrohe Schwimmer zum Vorschein kam. Hier deutete sich die Leichtigkeit an, die künftig seinen Zeichenstil prägen sollte, die Lust an leuchtenden Farben und an der sinnenfreudigen Szenerie.

Da und dort sieht man noch, wie er in den Spuren anderer Größen seiner Zeit läuft. George Grosz prägt den Stil vieler seiner Illustrationen. Andere zeigen unübersehbar, dass er auch bei den berühmtesten Franzosen genauer hingeschaut hat und gelernt hat, wie man eine Szene so leicht hinzeichnen kann, dass die Personen zu leben beginnen, eingefangen in einem flüchtigen Moment. Etwas, was sich Schwimmer, der Linkshänder, erarbeitet hat. Dutzendweise hat er Kritzelbücher gefüllt. Briefe und Postkarten, die er selbst mit launig hingeworfenen Zeichnungen schmückte, verschickte er zu Hunderten, zu Tausenden.


Ein kleiner Ausschnitt aus dem gewaltigen Konvolut, das die Stadtbibliothek im Auftrag der Stadt Leipzig verwahrt, ist im Bildermuseum zu sehen. Die von Inge Stuhr geschriebene Biografie ist damit geradezu gespickt. 220 Abbildungen verspricht der Verlag. Es sieht nach viel, viel mehr aus. Die Biographie ist fast ein Katalog. Und sie zeigt im Grunde die ganze Vielseitigkeit des Künstlers, der sich nach ersten kleinen Erfolgen gleich mutig selbst mit jenen anlegte, die ihn eben erst ausgestellt hatten.


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Die NS-Zeit zwang ihn logischerweise in die innere Emigration. Und die meisten Publikationen, in denen er zuvor veröffentlichen konnte - darunter die LVZ - wurden verboten. Die Neue Leipziger Zeitung, die unter strikter Observanz weiter erscheinen durfte, konnte das nicht wett machen. Dafür entdeckten ein paar Buchverleger die Lebendigkeit Schwimmerscher Illustrationen. Seinen später so berühmten Stil formte er in dieser Zeit an Goethe- und Sercambi-Illustrationen. Kleine, sinnliche Frivolitäten. Da war er Max, da durfte er es sein. Bevor auch er noch zum Kriegsdienst eingeholt wurde. Was er glücklich überlegte.

Die Nachkriegszeit wurde für ihn dann das, was sie für alle Querköpfe wurde, gerade, wenn ihr Herz links tickte: Sie gerieten mit den Betonköpfen ihrer Zunft aneinander, in diesem Fall dem legendären Kurt Massloff. Was ihn dann zum Wechsel nach Dresden bewog. Als er 1960 starb, hatte er das Land mit Dutzenden hinreißend illustrierter Klassiker beschenkt - von Balzac bis Heine. Die Zeichnungen erreichen zuweilen eine Simplizität, die verblüfft. Ein ganzes Kapitel widmet Inge Stuhr ganz und gar dem Illustrator.


Max Schwimmer. Eine Biographie
Inge Stuhr, Lehmstedt Verlag,
Leipzig 2010, 29,90 Euro
Mit dieser neuen, großen und farbigen Biographie führt die Autorin nun alles zusammen, was man mittlerweile über einen der launigsten und rebellischsten Leipziger Künstler weiß. Und weil es so reich bebildert ist, macht auch das Lesen, Verweilen und Zurückblättern Spaß. Selbst einige scheinbar simple Skizzen zeigen, was für ein Talent dieser Bursche war - und zwar gerade in der kleinen, so wenig repräsentativen Form. Aber genau das ist der Reiz: Im scheinbar locker Hingezeichneten die Finesse zu entdecken und den Spaß, den er hatte als er das alles hinwarf. Wie beiläufig. Wer's im Original sehen will, dem sei die kleine Ausstellung im Bildermuseum empfohlen.

Wer das Verweilen und Umblättern großer Seiten liebt, der wird an diesem Buch Gefallen finden.


Eine bilderreiche Biographie über den Leipziger Max Schwimmer.

Inge Stuhr: Max Schwimmer. Eine Biographie.

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